Cashflow-Rechner

Verteile dein Netto per Dauerauftrag auf Tagesgeld, Depot, Bildungs- und Spaßkonto und sieh, was daraus in den nächsten Jahren wird.

Die Idee ist einfach: Direkt nach dem Gehaltseingang verteilen Daueraufträge dein Geld auf feste Töpfe. Was nicht mehr auf dem Girokonto liegt, wird auch nicht nebenbei ausgegeben. Mit dem Rechner siehst du, was aus dieser Aufteilung über die Jahre wird, für Notgroschen, Depot, Weiterbildung und Urlaub.

Einkommen
Aufteilung per Dauerauftrag
Girokonto (Lebenshaltung)80 %

Das Girokonto bekommt automatisch den Rest.

Gehaltserhöhungen
Zinsen und Schwellenwerte

Deine Konten nach 10 Jahren

Girokontopro Monat im letzten Jahr
Tagesgeld
Depot
Bildungskonto
Spaßkonto
Vermögen nach 10 Jahrenohne Girokonto, davon eingezahlt und Zinsen und Erträge
Für Weiterbildung ausgegeben
Für Urlaub ausgegeben
Weiterbildung und Urlaub im Detail

Weiterbildungen

    Urlaube

      So funktioniert das Kontenmodell

      • Girokonto: Miete, Einkäufe, Versicherungen. Es bekommt automatisch alles, was du nicht auf die anderen Konten verteilst.
      • Tagesgeldkonto: dein Notgroschen. Ist der eingestellte Puffer voll, fließt jeder weitere Euro ins Depot.
      • Depot: der langfristige Vermögensaufbau, zum Beispiel mit einem ETF-Sparplan.
      • Bildungskonto: spart für Kurse, Bücher oder Weiterbildungen. Ist der Betrag erreicht, wird er ausgegeben.
      • Spaßkonto: spart für Urlaub und Wünsche, ganz ohne schlechtes Gewissen.

      Ein Trick steckt in den Gehaltserhöhungen: Ein fester Teil jeder Erhöhung landet direkt auf dem Tagesgeld. So wächst dein Lebensstandard nicht automatisch mit, und dein Vermögen profitiert von jeder Erhöhung.

      So rechnet der Rechner

      • Die Verteilung läuft Monat für Monat. Das Netto steigt jedes Jahr um die eingegebene Gehaltserhöhung.
      • Das Tagesgeld wird monatlich mit einem Zwölftel des Jahreszinses verzinst, das Depot mit der monatlichen Entsprechung der Jahresrendite.
      • Übersteigt das Tagesgeld den Puffer, wandert der Überschuss noch im selben Monat ins Depot.
      • Erreicht das Bildungs- oder Spaßkonto den Schwellenwert, wird das ganze Guthaben ausgegeben und die Ansparphase beginnt von vorn.
      • Steuern, Gebühren und Inflation rechnet der Rechner nicht ein. Die Depot-Rendite ist eine Annahme, keine Zusage: Aktienkurse schwanken, auch über mehrere Jahre.

      In der Praxis umsetzen

      Für das Modell brauchst du keine fünf Banken. Viele Girokonten bieten kostenlose Unterkonten, auf die du per Dauerauftrag sparst. Bei meinem Hauptkonto, dem C24 Smartkonto*, heißen diese Unterkonten Pockets: Jeder Topf bekommt einen eigenen Namen, und das Geld bleibt trotzdem sofort verfügbar. Für das Depot brauchst du zusätzlich einen Broker.

      Der Rechner ist eine Modellrechnung und keine Anlageberatung. Alle Berechnungen laufen nur in deinem Browser, deine Eingaben werden nicht gespeichert oder übertragen.